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News 22. Mai 2019

Verzögerung im Projekt ZBB – gestaffelte Inbetriebnahme der Bahnhof-Ausbauten

In den letzten Monaten hat eine vom Bundesamt für Verkehr (BAV) koordinierte Arbeitsgruppe intensiv analysiert, ob sich die infolge von Beschwerden entstandene Verzögerung des Baustarts von gewissen RBS-Bauarbeiten aufholen lässt.

Leider zeigt sich: Die Verzögerung kann weder durch die Optimierung von Bauabläufen noch durch alternative Bauweisen aufgeholt werden. Mit der Inbetriebnahme des RBS-Bahnhofs ist aus heutiger Sicht neu Ende 2027 statt 2025 zu rechnen.

Die verschiedenen SBB-Projekte von «Zukunft Bahnhof Bern» sind bautechnisch eng verbunden mit dem Bau des neuen RBS-Bahnhofs, daher wird sich die Verzögerung des RBS-Projekts auch auf die Projekte der SBB auswirken. Die Inbetriebnahme der Unterführung «Mitte» und des Zugangs Bubenberg verschieben sich nach heutigem Stand auf voraussichtlich Mitte 2027, der Zugang Länggasse kann im Jahr 2029 eröffnet werden.

Die Projektierung der Verkehrsmassnahmen der Stadt Bern schreitet plangemäss voran. Die Terminverzögerungen von RBS und SBB haben keine Auswirkungen auf die baulichen und technischen Rahmenbedingungen der geplanten Massnahmen im Bahnhofumfeld.

Detaillierte Informationen hierzu finden Sie in der Medienmitteilung.

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